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Werke Ausstellungen Über mich
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Nr. 0 – Anfang
Nr. 1 – Pyramidenrelief
Nr. 2 – Hexalum
Nr. 3 – Pyramidenwelle
Nr. 4 – QR-Code
Nr. 5 – Stachelblume
Nr. 6 – Welt
Nr. 7 – 100 Bruchstücke
Nr. 8 – Tripod
Nr. 9 – Luminex
Nr. 10 – Singularität
Nr. 11 – Pentaminos
Nr. 12 – Volatus
Nr. 13 – Exoresonanz
Nr. 14 – Frigoris
Nr. 15 – Sonova
Nr. 16 – Orbium
Nr. 17 – Fractavia
Nr. 18 – Neurogrid
Nr. 19 – Astrophagen
Nr. 20 – Transfluera
Nr. 21 – Avimera
Nr. 22 – Primorbis
Nr. 23 – Expina
Nr. 13 – Exoresonanz – Das gerahmte Werk an heller Wand, die Vielflächner ordnen sich in Ringen um eine kleine Mitte
Nr. 13 – Exoresonanz – Nahaufnahme der Dodekaeder, im Papier sind die dunklen Kaffeerückstände als feine Sprenkel zu sehen
Nr. 13 – Exoresonanz – Schrägansicht, die Körper werden zur Mitte hin kleiner, dazwischen leuchtet Gold
Nr. 13 – Exoresonanz – Detail von der Seite, die Vielflächner sitzen dicht an dicht auf dem beigen Grund
Nr. 13 – Exoresonanz – Das Ringmuster frontal ohne Rahmen, die Mitte bildet ein Kranz kleiner Kugeln
Nr. 13 – Exoresonanz – Nahaufnahme des goldenen Rings, er unterbricht die Reihe der weißen Körper
Nr. 13 – Exoresonanz – Die technische Zeichnung mit Maßen, Seitenschnitt und dem Netz eines Dodekaeders
Nr. 13 – Exoresonanz – Steile Aufsicht, die goldenen Innenflächen liegen tief zwischen den weißen Körpern
Nr. 13 – Exoresonanz – Das gerahmte Werk an dunkler Wand über einem antiken Sessel und einer Zimmerpalme

Nr. 13 – Exoresonanz Papierrelief von Larisa Semke

Die „Exoresonanz“ zeigt handgefertigte Dodekaeder aus nachhaltigem Recyclingpapier mit natürlichen Einschlüssen der Kaffeeproduktion. Das Werk thematisiert die ökologische Verantwortung und hebt die Bedeutung von Papier als wertvolle natürliche Ressource hervor. Die Anordnung der geometrischen Formen in einer konzentrischen Wellenstruktur symbolisiert die Kreisläufe der Natur und verdeutlicht die Wechselwirkungen unserer Ökosysteme.

Ein exzentrisch platzierter goldener Ring durchbricht das harmonische Muster und verweist auf die Einflüsse des Menschen auf diese natürlichen Abläufe. Diese subtile Störung regt zum Nachdenken über die Zerbrechlichkeit unseres Ökosystems und die Konsequenzen menschlichen Handelns an. Die Wahl der Materialien — Recyclingpapier und Abfälle aus der Kaffeeproduktion — betont die Dringlichkeit eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und die kreative Wiederverwertung scheinbar erschöpfter Stoffe.

Das Werk fordert uns auf, Papier nicht bloß als alltäglichen Gebrauchsgegenstand zu betrachten, sondern als wertvolles Gut, das achtsames, global verantwortliches Handeln erfordert. Es eröffnet einen Dialog über Konsumverhalten und den Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

Fertigstellung:
Juli 2024
Größe:
70 × 70 × 6,5 cm
Auflage:
Einmaliges Kunstwerk, handgefertigt
Material:
REFLEX – Coffee Papier matt, 100 % recycled (PCW), bis zu 5 % Kaffee-Röstrückstände 120 g/m²; Gold Metallic Papier 120 g/m²
Trägermaterial:
Finnische Holzpappe 1.870 g/m², beige
Rahmen:
lackiertes Holz
Teile:
110 Dodekaeder

Ausstellung in Paisley, Schottland ( 2026)

Ausstellung in Düren, Deutschland ( 2026)

Ausstellung in Cuxhaven, Deutschland ( 2025)

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