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Werke Ausstellungen Über mich
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Nr. 0 – Anfang
Nr. 1 – Pyramidenrelief
Nr. 2 – Hexalum
Nr. 3 – Pyramidenwelle
Nr. 4 – QR-Code
Nr. 5 – Stachelblume
Nr. 6 – Welt
Nr. 7 – 100 Bruchstücke
Nr. 8 – Tripod
Nr. 9 – Luminex
Nr. 10 – Singularität
Nr. 11 – Pentaminos
Nr. 12 – Volatus
Nr. 13 – Exoresonanz
Nr. 14 – Frigoris
Nr. 15 – Sonova
Nr. 16 – Orbium
Nr. 17 – Fractavia
Nr. 18 – Neurogrid
Nr. 19 – Astrophagen
Nr. 20 – Transfluera
Nr. 21 – Avimera
Nr. 22 – Primorbis
Nr. 23 – Expina
Nr. 20 – Transfluera – Das große gerahmte Werk an weißer Wand, die Spitzen bilden ineinanderlaufende Wellenbänder
Nr. 20 – Transfluera – Schrägansicht in die Fläche, die Spitzen kippen reihenweise in wechselnde Richtungen
Nr. 20 – Transfluera – Nahaufnahme, die Spitzen fächern in einem Bogen auseinander
Nr. 20 – Transfluera – Detail aus geringem Abstand, einzelne Spitzen ragen scharf vor der weichen Tiefe
Nr. 20 – Transfluera – Die Wellen von schräg oben, helle Kämme wechseln mit lila Schattentälern
Nr. 20 – Transfluera – Streifende Sicht über die Fläche, die Spitzen stehen dicht wie ein Federkleid
Nr. 20 – Transfluera – Die Künstlerin setzt ein einzelnes gefaltetes Modul in das halbfertige Feld
Nr. 20 – Transfluera – Detail einer Strömung, die Reihen biegen sich um einen unsichtbaren Wirbel
Nr. 20 – Transfluera – Der Bauplan mit der Zahlenmatrix aller Modulhöhen und den Faltzeichnungen
Nr. 20 – Transfluera – Das gerahmte Werk in einem hellen Esszimmer über einem Tisch mit blauen Stühlen
Nr. 20 – Transfluera – Die Künstlerin kniet neben dem großen Werk, das an der Wand lehnt
Nr. 20 – Transfluera – Das Werk hängt in einem Ausstellungsraum neben einem gotischen Spitzbogenfenster

Nr. 20 – Transfluera Papierrelief von Larisa Semke

Transfluera besteht aus vielfach geneigten keilförmigen Pyramiden. Durch minimale Variationen im Winkel entsteht ein rhythmischer Fluss, der je nach Blickwinkel den Eindruck verändert. Die bläuliche Färbung an den Füßen der Pyramiden lässt das Relief räumlich tiefer erscheinen.

Das Resultat erinnert an Wasseroberflächen mit sich kreuzenden Strömungen, in denen Bewegung nicht als einzelne Richtung, sondern als Überlagerung wahrnehmbar wird. Gleichzeitig erinnert die Struktur an Schwingungsfelder und lässt einen sich ausbreitenden Impuls erkennen, der über die Fläche läuft, sich verdichtet, umlenkt und abschwächt.

Fertigstellung:
Januar 2026
Größe:
158 × 106 × 9 cm (zerlegbar in 4 Teile)
Auflage:
Einmaliges Kunstwerk, handgefertigt
Material:
HP Color Choice, Extraglatt, 120 g/m²
Trägermaterial:
BRAMANTE Whiteboard, hochweiß, 2200 g/m²
Rahmen:
weiß lackiertes Holz
Teile:
864 Keile

Ausstellung in Düren, Deutschland ( 2026)

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